

Mit nur vier Monaten Verspätung kommen hier endlich die Erinnerungen an meinen Sommerurlaub! Solang ich mich noch an was erinnere…
Trotz unserer gewaltigen Unlust, irgendwas zu planen, fuhren wir dann übrigens doch nicht ganz nach Kompass, sondern nach GPS, einem Track hinterher, den wir mit dem hervorragenden GPSies-Planer gebastelt hatten: “bitte eine Route für Rad von Jena nach Rostock”. Das hat erstaunlich gut funktioniert und wir waren meist auf recht ruhigen und sogar hübschen Radwegen unterwegs… traut sich noch jemand, das so auszuprobieren?

Och, schon wieder Bananenbrot, nur diesmal ansehnlicher? Nee, falsch. Nur diesmal ohne Bananen, nicht in Brotform, und lecker. Und außerdem nahrhaft – den Namen bekam der Kuchen von Steffi bei unserem ersten gemeinsamen Adventure Race, bei dem er uns beiden wunderbar geschmeckt hat und seitdem seinen festen Platz auf meiner Packliste hat.
Man nehme:
Eigelb mit Zucker schlagen, bis eine helle, cremige Masse entsteht. Dann die übrigen Zutaten nach und nach dazu, “Sättigungsbeilage” ggf. noch grob zerhacken (bei größeren Nüssen o.ä.). Zum Schluss vorsichtig den Eischnee unterheben. In eine mit Gries gebutterte Springform (Durchmesser 26cm) geben und ca. 25min im auf 175°C (Ober-/Unterhitze) vorgeheizten Ofen backen (eher weiter unten – abdecken mit Backpapier, wenn er zu dunkel wird).
Nach dem Abkühlen dekorativ mit Puderzucker bestreuen, wenn Mutti zum Kaffee kommt. Wenn Mutti nicht kommt und statt dessen ein längerer Ausdauerwettkampf ansteht, kompletten Kuchen in verzehrfertige Stücke schneiden und in den Rucksack stopfen. Anschließend den ganzen Tag freuen, dass man was besseres hat als Energieriegel und Gels.